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Mehr Zukunft für unser Extertal!
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Almena, Asmissen, Bösingfeld, Bremke, Göstrup, Kükenbruch, Laßbruch, Meierberg, Nalhof, Rott, Schönhagen und Silixen, also unsere Gemeinde Extertal bedeutet "Leben in der Gemeinschaft". Hier sind wir zu Hause, hier leben wir, hier planen wir unsere Zukunft.
Extertal bietet Menschen aller Altersgruppen ein attraktives Wohnumfeld mit hoher Lebensqualität und guter Infrastruktur. Das wollen wir erhalten, verbessern und entwickeln. Wir blicken nach vorne - wir wollen:
Mehr Zukunft für unser Extertal!
Wir grüßen Sie herzlich im Namen der CDU-Extertal.
CDU Fraktion
Joachim Bode Claudia Meier
Für Wittke ist Remmel ein Römer (LZ vom 21.01.2012)
CDU-Generalsekretär spricht bei Neujahrsempfang der Extertaler Christdemokraten (Von Manuela Schürstedt)Der Extertaler CDU gelingt es seit Jahren, Politprominenz für ihren Jahresempfang zu verpflichten. Am Donnerstagabend war Oliver Wittke zu Gast. Elmar Brok hatte allerdings kurzfristig abgesagt.
Dem Ruf, humorige Grußworte zum Neujahrsempfang zu sprechen, wurde Pfarrer Michael Stadermann vor rund 200 geladenen Gästen im Landhotel „Haus Meier" in Laßbruch wiederum gerecht. Seinen Abstecher zu Asterix, dem Gallier, und dessen Kampf gegen die Römer nahm der nordrhein-westfälische CDU-Generalsekretär Oliver Wittke auf. „Unsere Römer heißen anders" - diese Steilvorlage von Stadermann nutzte er, um die Frage nach „wichtig und unwichtig" in der Politik zunächst mit Medienschelte zur Berichterstattung über den Bundespräsidenten einzuleiten.
Nach einer Lobrede auf Lippe („Das Zentrum von NRW") und die Lipper, die „einen klaren Blick, Rückgrat und Solidität in die Landespolitik" brächten, kam Wittke vom Kommunalen zum Globalen. Überzeugend und fordernd sprach er sich pro Euro und pro Europa aus. „Wir haben keine Euro-Krise, sondern eine internationale Schuldenkrise, weil einige Staaten jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt haben", konstatierte der Politiker und nutzte das Stichwort „Schulden" für einen Seitenhieb auf das rot-grün-regierte NRW.
Die „präventive Finanzpolitik" der Regierung sei vergleichbar mit dem verschuldeten Griechenland. „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not" - so habe er es gelernt, und Notzeiten kann Wittke derzeit nicht erkennen. Sparen - so wie Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen es mit dem Abbau von Altschulden derzeit vormachten - das ist Wittkes Forderung. Gestärkt werden solle gleichzeitig die kommunale Selbstverwaltung. Von den 396 NRW-Kommunen befänden sich 300 im Haushaltssicherungskonzept. Wittke sieht hier die Bundesregierung in der Pflicht, die Sozialleistungen nicht abwälzen dürfe. „Die NRW-Misere ist aber hausgemacht", kritisierte Wittke weiterhin mit Bezug auf die Schwächung der Infrastruktur durch nicht realisierte Straßenbauprojekte. Zurückkommend auf Asterix sagte Wittke in diesem Zusammenhang, womit er den grünen Umweltminister meinte: „Johannes Remmel ist der Römer".






